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Sonntag 29.6.08, Anreise zur Fähre

Nach wochenlanger Planung, letzten Instruktionen an die haushütende Tochter und letztem Abhaken der Listen starten wir ganz entspannt um 10:00 Richtung Kiel. Trotz Stau und Ausweichen sind wir schon 14:30 auf dem „Anstell“-parkplatz angekommen. Uwe schnappt sich die Unterlagen und marschiert zum Check In . Dort steht keine Menschenseele und schon nach 10 min ist er mit den Kabinenkarten, nebst Kärtchen für’s Auto zurück – dass spart dann Zeit beim Rauffahren.

Schon um 15:30 steht das Auto direkt an der Ausfahrt Richtung Göteborg und wir starten das Abenteuer Fähre. Alles recht unspektakulär, wer Lesen kann ist schwer im Vorteil und Wegweiser findet man auf Schritt und Tritt. Wir nehmen die Kabine ein Beschlag, gönnen uns einen Kaffee auf dem Sonnendeck, stellen fest, dass die Fernsehausstattung nicht so prall ist (abends ist Fußball EM Endspiel mit deutscher Beteiligung und nachdem wir alle Spiele mitgefiebert haben, wollen wir auch das Letzte sehen!) und beschließen ein bisschen im Hafen über den „Rummelplatz und Fressmeile“ Kieler Woche zu bummeln. Es gibt ein paar schöne Segelschiffe zu sehen, das ist auch schon alles. Um 19:00 läuft die Fähre aus. Langsam wird es Urlaub!

Noch eine Shoppingrunde mit Whiskyverkostung, dann suchen wir ein Sitzplätzchen auf dem Fußboden vor der Beamerleinwand in der Bar. Leider steht es schon 1:0 für die Spanier, ehe wir uns zum gebuchten Essen ans Buffet verdrücken und da das bis zum Ende so bleibt, haben wir auch nix verpasst. Essen ist lecker, aber irgendwie haben wir nicht so den rechten Appetit. Nach kurzem Blick auf das Endresultat verdrücken wir uns doch ziemlich groggy in die Koje.

Montag 30.6.08, Burg Bohus, Elch-Farm in Dals-Ed

Wir sind schon um 6:30 wach, Uwe macht das Vibrieren durch die Schiffsmotoren zu schaffen. So gehen wir dann auch gleich zum Frühstück, was sich als günstig erweist, um 7:30 hat sich eine lange Schlange vor dem Restaurant gebildet.

Punkt 9 öffnet sich die Rampe vom Schiff und wir sind 5 min später auch schon auf der Stadtautobahn von Göteborg. Das Navi geleitet uns sicher durch die unbekannten Straßen. An einem der vielen Einkaufscentren an der E6 halten wir an, ziehen an einem Geldautomaten Schwedische Kronen, machen einen kleinen Orientierungsrundgang in einem Supermarkt und schon geht’s weiter Richtung Norden. Ca. 20km hinter Göteborg liegt gleich an der Autobahn die Burg Bohus. Eine gut erhaltene von den Norwegern erbaute Grenzbefestigung. Bei schönem Wetter schleichen wir in, um und durch die alten Gemäuer.

Gegen 14:00 Uhr kommen wir beim Verleiher Canodal in Ed an. Wir melden uns an, erwerben die Naturpflegekarte und den Fischereischein, und dann wird es spannend. Erstes Probepacken des Bootes auf dem Land. In einen Combi passt deutlich mehr Ausrüstung, deutsches Bier und Wechselsachen als in den Excursion aus PE. Nachdem wir all das, was wirklich mit muß drin haben, bleibt nicht mehr viel Platz für die geistigen Getränke. Erst jetzt wird das Zelt aufgebaut. Bevor wir das Auto endgültig auf den Parkplatz (200SK die Woche) von Canodal abstellen, besuchen wir die in Ed befindliche Elchfarm. Wir haben Glück und es ist gleich Fütterungszeit.

Wir warten die  viertel Stunde bei einem Kaffe und einem Stück Elchwurst. Bei den Fütterungen nimmt der Wärter uns mit in das Gehege. Er fordert uns auf, die Tiere und besonders das Geweih anzufassen. Das Fell ist ganz fettig (die beste Hautlotion die es angeblich gibt, sagt der Wärter), dabei aber völlig geruchsneutral. Die wachsenden Geweihe der Elchmänner sind körperwarm, da sie stark durchblutet sind. Den Höhepunkt bildet aber der Besuch im Kindergarten. Zwei kleine Elchkälber werden noch mit Flasche vom Chef gefüttert. Zurück auf dem Zeltplatz darf ich das erste Mal Lagerfeuer vor der Schutzhütte machen und ich unternehme den letzten Versuch im Urlaub mit dem mitgenommenen KW-Reise-Radio irgendetwas zu empfangen. Ich habe festgestellt, daß man auch ohne aktuelle Nachrichten 17 Tage verbringen kann und nicht stirbt.

Dienstag 1.7.08, Von Ed (Canodal) nach 5(Furustad)

Wir starten am Vormittag und gehen gleich auf die westliche Seite des Stora Le. Nach einer knappen halben Stunde passieren wir einen kleinen Wasserfall. Mittagspause machen wir auf der Insel Skottön mit einem der schönsten Lagerplätze mit der Nummer 4. Hier ist die Hütte komplett ausgestattet. Säge und Beil hängen an der Seite und Mülltonnen gibt es auch!

Am späten Nachmittag kommen wir am Lagerplatz Nr. 5 an der Ostseite des Sees an. Dieser ist schon gut gefüllt und wir bauen unser Zelt auf einer ungemähten Wiese auf. Nach dem Abendbrot versuche ich mein Glück als Angler auf der nur 50m entfernt liegenden kleinen Steinmole. Ich packe die Discountangel aus und mir fällt als erstes der Drehgriff der Rolle ab. Der Stift der diesen eigentlich halten soll, kullert in der Transporttasche rum. Mit Pflaster die Sache reparieren und dann die ersten 3 Würfe mit dem Blinker in Richtung Bucht mit der kleinen Insel davor. Plötzlich ist der Blinker verklemmt und hakt, nein, da hängt was dran, das gibt’s doch nicht. Ein stattlicher Hecht kämpft vergeblich um sein Überleben. Ich ziehe ihn an Land. Bärbel bereitet den Fisch fachmännisch vor und er landet auf der Feuerstelle in Alufolie, mit Butter und ein paar Gewürzen verpackt. Die Gnotts (kleine essigfliegengroße Tierchen, die überall hinbeißen, wo sie nackte Haut finden) sind unerträglich. Wir verschwinden aus lauter Verzweifelung in unserem Zelt.

Mittwoch 2.7.08, Von 5 nach 7(Guppviksön)

Nachdem wir wieder alles im Boot haben, ist unser Ziel der Dorfladen in Nössemark. Quer über den See und zwischen den vielen Inseln hindurch fahren wir bis in den kleinen Hafen von Nössemark. Dort besuchen wir außer dem kleinen Lanthandel noch die Dorfkirche und paddeln dann frisch gestärkt in Richtung Nordosten, fast 2,5km bis wir an der Fähre wieder auf dem See sind. Bei herrlichem Sonnenschein geht es zum Platz Nr.6 (Harsnäs). Die Insel ist schon belegt und unsere Kräfte noch frisch. Wir fahren weiter zur 7. Dort hat die Gruppe, die wir schon auf der 5 getroffen hatten, die Hütte belegt. Auf der südöstlichen Spitze der Insel finden wir einen weiteren schönen Platz zum Zelten mit vorbereiteter Feuerstelle. Es gibt gegrillte Würstchen und als Dessert lecker Blaubeerpfannkuchen, die uns von den netten Gruppenleuten spendiert werden. 23:20 Uhr geht die Sonne langsam hinter den Bergen auf der anderen Seeseite unter. Richtig dunkel wird es bei schönem Wetter hier nicht, gegen 3 Uhr wird es schon wieder richtig hell.

Donnerstag 3.7.08, Von 7 nach 18(Kattenbäcken)

Die deutsche Gruppe liegt noch in den Zelten, da geht’s auch schon los. Auf der Ostseite des Stora Le paddeln wir bis zum Campingplatz Grunnerud und schauen ihn uns an. Kein Laden der Platz ist völlig leer. Eine schöne Bucht, aber sonst nichts.Wir fahren auf die Insel Trollön zu und sind auf dem Wasser nicht ganz sicher, ob wir schon auf norwegischem Hoheitsgebiet sind, oder nicht. Kurz vor der Insel entschließen wir uns dann, diese auf der westlichen Seite zu umfahren, um wirklich in Norwegen gewesen zu sein . Eine Schneise quer über die Insel und ein geschichteter und ab der Mitte gelb gestrichener Steinhaufen zeigen die Grenze zwischen Schweden und Norwegen an.

Auf der Westseite mogeln wir uns zwischen den kleinen Inseln in Richtung Foxen durch. Auf Lagerplatz 10 Hästön (wunderschön gelegen) gibt’s eine kleine Stärkung und einen Kaffee.Nur schwer lösen wir uns von diesem schönen Flecken. Auf dem Foxen empfängt uns eine steife Nordostbriese, die die letzten knapp 4 km beschwerlicher machen, als gedacht.Wir sind die ersten auf dem Lagerplatz. Gleich nach uns kommt eine Gruppe von 7 deutschen Jugendlichen, die erfreut zur Kenntnis nehmen, dass wir nicht in der Hütte schlafen wollen und nehmen diese in Beschlag. Wir legen noch eine kleine Waschrunde für die Hosen ein, die haben doch schon arg gelitten und Dank dem Wind sind sie auch schnell trocken.

Freitag 4.7.08, Von 18 nach 24(Sandaön)

Wir kommen wieder pünktlich los. Ziemlich starker Wind hält uns an der westlichen Seite des Foxen. Heute geht es zum Einkaufen nach Töcksfors. In der Marina können wir an einer Wiese (leider von Vögeln ziemlich zugesch…) gut anlegen. Wir brauchen fast 30min, die Straße rauf, über die Europastr., durch Töcksfors und die Unterführung, endlich da. Es gibt leider keinen Fußweg zum Einkaufszentrum, das hauptsächlich für die Norweger gebaut wurde. Kein Wunder, da die Grenze gerade mal 5 km entfernt ist. Ein „königliches“ Mahl im Fast Food Restaurant, fix durch den Supermarkt (Kartoffeln, Gemüse, Joghurt) und den ganzen Weg zurück. Die Schleuse Töcksfors ist für uns die Erste. Schon beeindruckend sind die gut 5,5m Höhe in der ersten Kammer, die zu überbrücken sind. Da es nur einen Schleusenwärter gibt, der mit dem Motorboot zwischen den beiden 1000m auseinander liegenden Schleusen hin- und herpendelt, dauert es etwas länger. Die Hütte vom Platz 24 liegt 50m vom kleinen Sandstrand an der nordwestlichen Seite der Insel im Wald. Da wir allein sind, entschließen wir uns in der Hütte zu schlafen. Es ist ja schönes Wetter und wir grillen die Kartoffeln in Alufolie in der Glut. Einen Nachteil hat die Hütte, es ist ziemlich dunkel darin. Spät am Abend kommen noch 2 Dänen, die sich aber abseits ein Plätzchen suchen.

Samstag 5.7.08, Von 24 nach 27(Vintran)

Durch den schmalen Kanal fahren wir erst in Richtung Norden, dann Nordosten an noch intakten und bereits abgebauten Drehbrücken vorbei. Eigentlich wollten wir die Insel mit dem Platz 28 südlich in Richtung Gästehafen Östervallskog passieren, aber die eigentliche Durchfahrt ist verschilft und so paddeln wir aussen rum. Anlegen im kleinen Gästehafen; zum örtlichen Lanthandel pilgern wir kaum 1km. Leider Samstag ab 13:00 geschlossen. Am Himmel ziehen dunkle Wolken von Westen herauf und man hört schon das Grummeln in der Ferne. Schnell zum nächsten Platz 28. Da dieser leider schon belegt ist versuchen wir es bei der 27. Das Gewitter zieht zügig heran.

Die Hütte liegt mit tollem Blick auf den See etwas erhöht auf einem Felsen und ist noch frei. Schnell das Boot ausladen, fix trockenes Holz fassen, Feuer anmachen, noch ein Blick auf den See, hier kommt heute keiner mehr. Wir schlafen in der Hütte. Es beginnt recht schnell zu regnen und wir stellen fest, dass das Hüttendach nicht ganz dicht ist. Die Plane untergespannt, Problem gelöst. Fast drei Stunden dauert das Gewitterkonzert, entspannt beobachtet aus unserer Prachtblickloge. Nach dem Gewitter sind Luft und Wassertemperatur fast gleich. Wir nutzen die Gelegenheit im 22°C warmen Wasser zu einer Ganzkörperreinigung. Als wir fertig sind, höre ich Stimmen. Zwei völlig aufgeweichte Dänen kommen den Hügel herauf und suchen eine Bleibe. Sie erzählen uns, dass sie die gesamte Zeit auf dem Wasser waren, nur das Warum? ist nicht klar. Mit einem schönen Sonnenuntergang und langen Gesprächen mit den Dänen am Feuer endet der Tag.

Sonntag 6.7.08, Von 27 nach 22(Kalvön)

Morgens ist es trocken, also schnell packen und los. Die Devise ist schließlich: Trocken ins Boot; Regen während wir paddeln ist dann kein Thema. Kurz nach dem Start beginnt es zu nieseln und steigert sich ziemlich schnell zu starkem Landregen, der aber bei geschlossenen Spritzdecken und dichten Regenjacken auszuhalten ist. An der Schleuse in Töcksfors haben wir Glück, es dauert nur 10 min bis in der Kammer ausreichend Wasser ist. Wir sprechen mit dem Schleusenwärter ab, daß wir erst in einer Stunde an der südlichen Kammer sein werden und legen gleich neben dem Anleger des EKZ an. Dort kommen auch 3 Leerrohre am Wasser an, die bei unserer Ankunft gerade gelbliche Flüssigkeit von sich gaben, brrr... Wir gönnen uns Trocknen und Essen im Einkaufszentrum, das von hier aus quasi direkt am Ufer liegt. Weiter geht es durch die schon geöffnete 2. Kammer Richtung Süden. In Anbetracht von Regen und auffrischendem Wind haben wir uns entschieden, den nächstmöglichen Lagerplatz zu nutzen. Schnell erreichen wir Kalvön, wo wir alleine sind und auch bleiben. Es folgt eine Sturmnacht mit reichlich Regen, die wir wieder direkt in der Hütte zubringen. Das erweist sich als nicht so günstig, da die Hütte ziemlich im Wind steht und auskühlt.

Montag 7.7.08, Von 22 zum Campingplatz Lennartsfors

Nach einer sehr kühlen Nacht macht der Regen Pause und der Sturm hat sich zu starkem Wind abgeschwächt. Fix alles verpacken und los geht’s. Schon nach kurzer Zeit beginnt es wieder zu nieseln, später zu regnen, wird aber im Tagesverlauf immer weniger. Wir schleichen uns auf der Ostseite des Foxen gen Süden und versuchen jede Möglichkeit für Windschatten auszunutzen.

Heute wollen wir den Campingplatz in Lennartsfors erreichen, um uns nach 7 Tagen eine Dusche zu gönnen. Dort kommen wir gegen 16:30 an und bekommen gleich ein paar hilfreiche Tipps zu den örtlichen Gegebenheiten von einem netten Rentnerpaar aus Berlin. Sachen aufhängen zum Trocknen und ab ins Dorf. Beim Lanthandel kaufen wir lecker frische Baguettes und Köttbullar (die muss man ja wenigstens einmal gegessen haben!). Wir treffen in der Rezeption den ganzen Abend niemanden an, so entschließen wir uns, unseren Obolus am nächsten Morgen zu entrichten. Heißes Wasser aus dem Hahn ist eine tolle Erfindung, wir waschen alles ab und genießen die Dusche, die mit 5 Kronenstücken gefüttert werden will!

Dienstag 8.7.08, Vom Campingplatz Lennartsfors nach 64(Hallön-Ost) oder auch Bärbels „Nicht mein Tag.“

Nur 500 m sind es bis zur Schleuse, schnell noch die Ansichtkarten für die Familie in den Briefkasten beim ICA-Lanthandel einstecken. Auf dem Rückweg die Schleusengebühr von 90 SK bezahlt (3 Kammern). Ein norwegischer Segler kommt mit seinem Baum nicht unter der Straßenbrücke durch, die Straße muß erst gesperrt werden, die Brücke hebt sich.  Nach fast einer Stunde Wartezeit können wir endlich mit dem Norweger in die Schleuse fahren, weitere 30min später auf dem Lelang. Bärbel muß mal, der nächste Platz (72) ist unser. Beim Aussteigen ist sie geschickt und steht plötzlich bis zum Bauchnabel im warmen Wasser. „Bitte einmal trockene Sachen.“ Die Pause wurde länger als beabsichtigt.

Hinter uns reißt der Himmel wolkenlos auf und erreicht uns 2 Stunden später. Kurz vor Hallön frischt der Wind aus südlicher Richtung (Wieso hat man hier eigentlich fast immer Gegenwind?) auf. Auf der Insel hat der Platz 63 eine Hütte, die 64 leider nur einen Feuerplatz. 3 m vom Wasser bauen wir das Zelt auf. Der Wind nimmt langsam ab. Am Abend bekomme ich wieder einen schönen Sonnenuntergang, während Bärbel im Zelt liest.

Mittwoch 9.7.08, Von 64 nach Bengtsfors

Der Tag beginnt mit strahlendem Sonnenschein und einem gebügeltem Lelang. Nicht nur der Wind schläft noch, auch ich komme nicht so richtig aus der Koje. So viel Sonne…. Wir haben auch immer was zu meckern. Nach knapp 2 Stunden machen wir eine kleine Pause am Platz 59 Herrenäs. Ab hier biegt sich der See von Nordwest in Richtung Süden. Noch 10 km und wir sind in Bengstsfors. Zum Ort hin nehmen die knatternden Motorboote zu, echt lästig. Eine Einsatzstelle und die örtliche Touristeninformation mit Parkplatz bilden die ideale Stelle anzulanden. Hier besorgen wir uns zuerst den Busfahrplan. Keine 5min entfernt ist die Haltestelle. Bärbel räumt schon mal das Boot aus. 15:40 komme ich dann endlich in den Bus und für 88 SK nach Ed (Fahrzeit 50 min). Durch den Fußgängertunnel unter der Eisenbahn durch und gut 15 min Laufweg zum Auto steige ich ein. Weiter 30 min später bin ich wieder in Bengtsfors. Sachen einladen, Boot aufs Dach, es zieht uns in die Einkaufsstraße mit Supermarkt. Der Silver Lake Kanucamp Krakviken ist unser nächstes Ziel. 15 km in nordöstlicher Richtung auf der Straße 172 versuchen wir vergeblich einen Blick auf den parallel verlaufenden Svärdlang vom Auto zu erhaschen.

 Dann sind wir auch schon da. Netter Empfang, Platz ist gut gefüllt – ist eben ein idealer Startpunkt und außerdem wird eine komfortable Ausleihe vom Kanu bis zur kompletten Ausrüstung angeboten. 100 SK pro Zelt und Nacht sind erst bei Abreise zu zahlen. Duschen (wieder mit 5-Kronenstücken zu betanken), eine Küche mit Warmwasser und Kühlschränken, Gemeinschaftstoiletten und ein kleiner Laden (Chips, Brot, Molkereiprodukte, Süßkram, Angelzubehör,…) in der Rezeption bilden die Ausstattung.

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