Paddelwochenende vom 20.9.-22.9.13

Freitag: Anreise zur Jugendherberge Bad Lausick gestaltet sich für alle zu einer echten Herausforderung (russ. Challange). Viele, viele Baustellen stressen die Fahrer und ahnungslose Navis.

http://www.jugendherberge.de/Jugendherbergen/Bad%20Lausick43/Portraet

Die von der JHB empfohlene Kneipe „Aldente“ heißt dann aber doch „Ambiente“. Wir finden dann direkt an der Straßenbrücke eine kleine Gaststätte mit ordentlicher deutscher Küche, in die wir auch alle herein passen.

http://www.leipzigerneuseenland.de/sites/default/files/content/canoeing/files/tvln_kurs_1a_0.pdf

Samstag: In Leipzig tut man viel für den Wassersport! Tolle Seite mit vielen Tourenempfehlungen: http://www.leipzigerneuseenland.de/de/aktiv-und-fit/wassersport/wasserwandern/kurse (Kurs aussuchen und dann unter Downloads weiter)

Am Sonnabendmorgen fahren wir nach dem Frühstück zum Clara-Zetkin-Park in Leipzig (Galopprennbahn). Dort können wir die Autos abstellen und die Boote stehen bereit. Über die Elster, den Floßgraben, den Waldsee Lauer fahren wir zum Cospudener See

Das sind etwa 8 km, es dürfte also kein Problem sein, Hin- und Rückfahrt zu schaffen. Zeitlich müssen wir natürlich zwei Schleusungen pro Strecke einplanen. Ein breiter Steg direkt neben der Brücke macht den Einstieg zum Elsterflutbett einfach. 500 m weiter geht’s gerade aus weiter auf dem Pleißeflutbett, von rechts fließt die Elster ein.  Die erste Schleuse Connewitz ist schon nach knapp 20 min erreicht und wird mit fast 20 Booten krach vollgefüllt.

Es dauert, eilig hat man es nicht. Dann endlich wieder auf dem breiten Fluß kommen wir gut voran. Nach knapp 2km biegen wir rechts in den Floßgraben ein. Ab hier wird richtig schön. Man schlängelt sich auf dem Wasser und glaubt kaum, dass man eigentlich in einer Großstadt unterwegs ist. Bei der Einfahrt in den Waldsee Lauer sammeln wir uns. Wir halten uns auf der linken Seite des Sees und finden die schmale Ausfahrt zum Cospudener See.  Die automatische Schleuse Cospuden mit 4 (!) Bediensteten nimmt uns auf. Wir werden auf den Nutria Willi aufmerksam gemacht, der mit Brot zum Schauessen für uns Paddler verführt wird. 200 Meter weiter sind wir auf dem See und biegen gleich nach links zur Badestelle fürs Picknick ab. Ein kleines Hüngerchen haben alle und alle haben wieder viel zu viel mit. Steffen übt wehrend der Pause noch das Steuern eines Kanus als Einer. Zum Glück hat er trockene Sachen mit, die er dann auch braucht. 

Da auch auf dem Rückweg die Schleuse Cospuden richtig voll ist und wir als Lumpensammler zu letzt einfahren, bemerken wir nicht, dass unser Steuer am Schleusentor aufliegt und nett verbogen wird. Jetzt heißt es hinter der Schleuse erst mal raus und richten.  Den Gag mit dem krummen Schwanz verstehe ich gar nicht… . Mit dem Kinderboot im Schlepp aber in Fließrichtung geht es wieder zurück bis zur Schleuse Connewitz. Die Bootsrutsche hatten wir schon auf der Hintour gesehen und wollen sie jetzt nutzen. Sanft geht es bergab, fast ohne Spritzer, nur im Auslauf muß man ein wenig steuern, daß man nicht auf die schräge Betonwand auffährt. Entspannt geht’s zurück zum Ausgangspunkt. Hier in Leipzig kann man noch viel paddeln, wir werden das sicher mal mit einem Besuch bei Freunden verbinden… nächstes Jahr.

Sonntag: Abreise

Obwohl alle schon in Abreisestimmung sind, kommen wir doch noch zu unserem gemeinsamen Gruppenbild.

Danke an Kirstin für die Organisation !!!

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