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Paddelwochenende vom 27.8. - 29.8.

Anreise zur Jugendherberge Milow (http://www.jh-milow.de) am Freitag. Schon auf der Hinfahrt regnet es immer wieder. Wir sind im Kutscherhaus der JHB untergebracht, 22 Betten in 4 Zimmern (2x8, 1x2, 1x4) stehen zur Verfügung. Wir bekommen auch den Aufenthaltsraum direkt neben dem Eingang. Die letzten kommen gegen 22:30 Uhr an.

Frühstück gibt’s ab 8:00 Uhr, ausgiebig und reichlich, lecker frische Brötchen. Mein Ziel, alle gegen halb zehn im Auto zu haben, schaffe ich fast. Ca. 20-25 min Fahrtzeit brauchen wir bis nach Kützkow. Noch eine kleine Fährfahrt und wir sind schon am Naturhafen (http://www.naturhafen-kuetzkow.de). Der Name ist etwas übertrieben, aber was soll’s. 3 große Kanus, zwei einfache Zweier und 4 noch einfachere Einerkajaks werden uns übergeben. Wir hatten schon deutlich besseres Material, der Vermieter scheint sich neu auf die Straußenzucht zu konzentrieren. Da der Wind doch recht kräftig bläst, bauen wir die Bootsbesatzungen noch mal um, Steffen verzichtet auf den Einer und macht den Kaptein im Boot der Halbwüchsigen.

Dann geht’s endlich auf Höhe Kilometer 78 los, gleich vorbei an der Fähre Kützkow. Nach knapp einer Stunde kommen wir an der Schleuse Bahnitz an. Das für Kanufahrer eigentlich gedachte Wehr mit Bootsschleuse wird zu Zeit gebaut, seit 3 Jahren :(. Per Wechselsprechanlage melden wir uns an, 10 min später entern wir die Schleuse. Logisch, gerade jetzt beginnt es zu nieseln. Glücklicher Weise dauert es nicht lange und mit Verlassen der Schleusenkammer haben wir mit dem Regen für diesen Tag (und auch Abend) abgeschlossen. Mit dem kräftigen Wind von vorn bekommt unsere Tour besonders für die Einer und offenen Kanus eine richtig sportliche Note. Trotz intensiver Suche ist es nicht einfach, einen Rastplatz für 12 Boote zu finden. Alle haben wieder furchtbar leckere Sachen mitgebracht. Käserolle, Schnitzel, Bommeln, Salate, für jeden findet sich etwas.

Foto: S.Bender

Foto: S.Bender

An Premnitz vorbei unterqueren wir die einzige Straßenbrücke auf der  Strecke und biegen am Kilometer 93 in die Stremme ein. Gut 500m weiter  ist ein einfacher Biwakplatz mit guter Aussetzstelle am Sportplatz. Die Autofahrer werden von Ente und Schnie eingesammelt und zum Anfangspunkt unserer Tour gebracht.

Bratwurst und Steak dazu 4 verschiedene Salate sind unser Abendbrot, gut das von unserem Picknick noch was übrig ist. Die Jungs finden eine große Feuerschale und Holzreste am Garagentrakt. Klebers spendieren die Brennerpaste um das nasse Zeug überhaupt an zu bekommen. Eine Stunde später strahlt die Schale gut Wärme ab und das Gro sammelt sich zum Quasseln und Diskutieren.

Der Sonntag beginnt, wie der Freitag aufgehört hat, Regen.    Gut, dass alle nach Hause dürfen.

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